 Schneider Bau Gruppe schließt Kooperationsvertrag mit der Fachhochschule Koblenz Die Schneider Bau Gruppe (Merxheim/Bad Kreuznach) hat einen Kooperationsvertrag mit der Fachhochschule in Koblenz geschlossen. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sieht unter anderem einen engen Austausch zwischen Berufspraxis einerseits und Forschung und Lehre andererseits vor.
Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt in der regelmäßigen Bereitstellung von Praktikumsplätzen und der Betreuung von Bachelor- und Masterabschlussarbeiten in engem Bezug zur Berufspraxis anhand von aktuellen Projekten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Nachwuchsförderung durch das neue duale Studienkonzept der FH Koblenz. In dessen Rahmen erwerben die Studenten den IHK-Abschluss zum Bauzeichner sowie den Bachelor-Titel mit dem akademischen Grad "Bachelor of Engineering“ – und dies innerhalb von nur viereinhalb Jahren.
Zudem wird die Schneider Bau Gruppe durch Gastvorträge an der Fachhochschule präsent sein, um verstärkt praktische Aspekte in der Hochschulausbildung einzubringen. Ergänzt wird dies durch die Organisation von Exkursionen zu Baustellen in der Rhein-Nahe-Hunsrück-Region. Die Vereinbarung schließt zudem finanzielle Unterstützung durch Sponsoring der Hochschule und Studierenden ein.
„Wir freuen uns über die neue Partnerschaft als weiteren Baustein unserer Nachwuchsförderung“, so Bruno Schneider, Geschäftsführer der Schneider Bau Gruppe. „Alle an einer dualen Ausbildung interessierten Bewerber und Bewerberinnen sollten bereits jetzt mit uns in Kontakt treten, um sich für einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Das Angebot der dualen Ausbildung ist äußerst attraktiv und bei erfolgreichen Abschluss garantieren wir die Weiterbeschäftigung innerhalb der Unternehmensgruppe.“
„Der Fachbereich Bauwesen der FH Koblenz freut sich über den Beginn einer mit Sicherheit sehr erfolgreichen Partnerschaft mit der Schneider Bau Gruppe“, so Prof. Dr. Krudewig, Prodekan des Fachbereichs Bauwesen. „Durch das breite Leistungsspektrum der Schneider Bau Gruppe kann so ein umfangreicher Austausch zwischen Praxis und Hochschule erfolgen.“
Der Vertrag ist zunächst auf eine Laufzeit von zwei Jahren vereinbart, beide Partner streben aber eine langfristige Kooperation an.
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