  Bauen und mehr - Das schreibt Handwerk Spezial über Schneider Bau Die Schneider-Bau Gruppe ist hervorgegangen aus einem 1929 gegründeten Handwerksbetrieb. In dritter Generation führt es Maurermeister Bruno Schneider, der das Unternehmen über das reine Rohbaugeschäft hinaus auf Planung und Entwicklung, Herstellung und Komplettbetreuung von Bauprojekten im südwestdeutschen Raum spezialisiert hat.
Die Gruppe beschäftigt 142 Mitarbeiter, davon 22 Lehrlinge, setzt jährlich 30 Millionen Euro um und betreibt Büros an zwei Standorten: in Merxheim die Hans Schneider Bauunternehmung, in Bad Kreuznach die Schneider Bau Generalunternehmung. Trotz laufender Expansion blieb die enge Verbundenheit mit den Kunden, Erbe und Verpflichtung aus der handwerklichen Gründerzeit, erhalten.
Handwerklicher Qualitätsanspruch
Tragende Pfeiler der Unternehmenstradition sind das Qualitätsbewusstsein aus einer handwerklich soliden Arbeit mit modernem Gerät und neuen Techniken heraus, die Beschäftigung von fest angestellten Mitarbeitern und ständige Weiterbildung. Schneider Bau definiert eine gute Bauleistung mit Termintreue, zeitnaher Bauausführung und Kosteneffizienz unter Einhaltung des vorkalkulierten Budgets im Zusammenspiel aller am Bau beteiligten Gewerke.
Entsprechend dem Unternehmensslogan „Bauen und mehr“ umfasst die Leistungspalette der Schneider Baugruppe das gesamte Spektrum der bautechnischen Planung und Ausführung mit Roh-, Neu- und Umbau im Ingenieur- und Tiefbau, in Renovierung und Instandhaltung sowie im schlüsselfertigen Bauen. Nachgefragt werden die Angebote von Privatpersonen, Gewerbetreibenden und öffentlichen Auftraggebern. Beeindruckende Referenzobjekte präsentiert die Homepage, für die der Betrieb 2002 von der HwK Koblenz als „Webseite des Monats“ ausgezeichnet wurde.
Investition in die Aus- und Weiterbildung
Interne und externe Weiterbildung der Führungskräfte und Mitarbeiter besitzt für Bruno Schneider einen hohen Stellenwert. Dazu gehören Aufstiegsfortbildungen zum Meister im Maurer- und Betonbauerhandwerk wie auch schweißtechnische Schulungen oder kaufmännische Seminare und EDV. Er betrachtet Weiterbildung als langfristige Investitionen, die sich für das Unternehmen durch Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten, Umsatzsteigerung, Kosteneinsparung und Flexibilität amortisiert. Für die Mitarbeiter trägt die Weiterbildung zur Sicherung der Arbeitsplätze bei. In dieser Linie liegt auch das Engagement seiner Ehefrau Elvira Schneider, die seit 1989 dem Bad Kreuznacher Arbeitskreis der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) angehört, in dessen Vorstand mitwirkt und das Amt der zweiten Vorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landesverband übernommen hat. Schließlich passt dazu, dass in diesem Sommer Christian Deutschmann, Maurernachwuchs bei Schneider Bau, als bester Gesellenprüfling abgeschnitten hat! |  |  Aktuelles10.01.12 12.12.11 05.12.11 21.11.11  |  |