Den Fachkräftemangel im Griff – Elf Auszubildende starten 2015 bei Schneider Bau ins Berufsleben

Mit einem Ausbildungsrekord starteten zum ersten August elf Auszubildende bei Schneider Bau in ihr Berufsleben. Dabei konnten entgegen dem Branchentrend alle Ausbildungsstellen im Handwerk besetzt werden.

Mit einem Ausbildungsrekord starteten zum ersten August elf Auszubildende bei Schneider Bau in ihr Berufsleben. Dabei konnten entgegen dem Branchentrend alle Ausbildungsstellen im Handwerk besetzt werden.
Ausbildung wichtiger Baustein der Personalentwicklung
Gegen den in den Medien so häufig zitierten Fachkräftemangel geht die Schneider Bau-Gruppe seit einigen Jahren aktiv vor. Die Ausbildung ist dabei ein sehr gewichtiger Baustein und dient als hervorragendes Fundament für die Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitern.
Personalleiter Martin Partenheimer kommentiert: „Bei Schneider Bau bilden wir schon seit Jahren unsere Fachkräfte von morgen aus. Über Jahre hinweg ist es uns schwer gefallen freie Ausbildungsplätze adäquat zu besetzen. Unter anderem durch Kooperationen mit Schulen konnten wir einen besseren Zugang zu den Schülern gewinnen und das zahlt sich nun aus.“
Das Unternehmen verfolgt das Ziel die Auszubildenden auch nach der Ausbildung als Fachkräfte zu binden. Dass auch direkt mit Ausbildungsbeginn langfristige Perspektiven ermöglicht werden, zeigt das Beispiel von Peter Kühnreich aus Hennweiler. Der Abiturient durchläuft eine verkürzte Handwerksausbildung zum Maurer, um dann anschließend mit reichlich beruflicher Praxiserfahrung sein duales Studium an der DHBW in Mosbach zum Bauingenieur zu beginnen.
Als neuer Ausbildungsberuf wurde in diesem Jahr die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration aufgenommen.
Eigenverantwortung schon während der Ausbildung fördern
Neben den fachlichen Kompetenzen steht auch die Förderung eigenverantwortlichen Handelns und der sozialen Kompetenzen der Auszubildenden im Vordergrund. Zwei neue Projekte wurden hierzu eingeführt, in die sich die Auszubildenden zukünftig eigenständig einbringen.
So wird unter anderem die Mitarbeiterzeitung „Schneider Bau intern“ redaktionell von den Auszubildenden betreut. „Durch die Reporter- und Redakteurs-Funktion schaffen wir eine auf Dauer angelegte Kommunikation zwischen den Auszubildenden und bauen zudem eine Brücke in die verschiedenen Abteilungen der Unternehmensgruppe. Die Azubis lernen so nicht nur sich gegenseitig, sondern auch die Menschen und deren Aufgaben in der Organisation kennen. Das schafft eine enge Bindung.“, so Martin Partenheimer.
Als weiteres Projekt wurde der Azubi-Blog auf check2.de von Sabine Mesletzky, Referentin Schule-Wirtschaft und Social Media der IHK Koblenz, vorgestellt. „check2“ ist das Motto einer IHK Initiative rund um die Kommunikation zwischen Schülern und Azubis. Ab August werden auch die Schneider Bau-Auszubildenden regelmäßig aus Ihrem Berufsalltag berichten und interessierten Schülern und Eltern Einblicke in ihre Ausbildungsberufe geben.
Als soziale Komponente werden die Auszubildenden auch im nächsten Jahr wieder am INES-Projekt der Stiftung kreuznacher diakonie teilnehmen.
Hohe Betriebszugehörigkeit bestätigt die langfristig angelegte Personalpolitik
Die Bindung von berufserfahrenen und verdienten Mitarbeitern steht nach wie vor im Fokus der Unternehmensphilosophie. Zum jährlichen Sommerfest der Unternehmensgruppe wurden wieder 13 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geehrt. Bei einer Betriebsangehörigkeit von zehn bis hin zu dreißig Jahren summierten sich so 230 Jahre im Kollektiv.
In seiner Rede endete Bruno Schneider dann auch mit den Worten, „Vielen Dank und ich freue mich darauf auch in Zukunft mit Ihnen „Gemeinsam Zukunft Schneider´n“ zu können.“
Neue Auszubildende bei Schneider Bau:
Peter Kühnreich, Lars Maurer, Paul Hetzel, Dominic Sobinger, Ann Kathrin Faber, Richard Käufer, Felix Neubrech, Hristo Kamenov, Angel Tanev, Lukas Fey, Jan Schuff
 

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