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Mensch und Maschine – Schneider Bau unterstützt spanische Künstlerin bei der Skulpturenschaffung

Vom 26. April bis zum 5. Oktober 2014 findet zum dritten Mal die Skulpturen-Triennale der Gerda und Kuno Pieroth Stiftung statt. Unter dem Titel „Mensch und Maschine“ wird mit der Gegenüberstellung zweier Begriffe erneut ein Rahmen geschaffen, der 21 künstlerische Positionen entlang des Rheinufers thematisch vereint.

Die präsentierten Arbeiten, von denen wieder viele mit direktem Bezug zum Ausstellungsort entstanden sind, widmen sich mit unterschiedlichen Ansätzen dem Thema und nehmen Bezug auf das Verhältnis, in dem der Mensch, letztendlich der „erfindende Geist“ aller Maschinen, zu den vom ihm Geschaffenen steht.

FALTER „DOBLADOR“

Nuria Fusters abstrakte Skulptur erscheint dem Betrachter in ihrer Materialität und Form nicht ungewöhnlich. Der Besucher des Skulpturenparks dürfte sich aber fragen, inwiefern eine gebogene Stahlplatte, die durch die Biegung ein Dach, einen Innenraum formuliert, mit dem Thema der Ausstellung in Verbindung stehen soll.

Es ist ein zentrales Anliegen Fusters, gerade so mit einem Material zu arbeiten, wie es die ihm zugrundeliegenden Materialeigenschaften nicht erwarten lassen. Dieses Prinzip hat sie in der Stahlplatte für Bingen angewandt, die flexibler erscheint, als sie eigentlich ist. Damit hat sie die Formensprache, die das bearbeitete Objekt entwickelte, ganz bewußt dem Zufall überlassen. Sie konnte trotz technischer Vorplanung des eingesetzten Materials und der Maschinen für die Arbeit in Bingen den Endzustand der Arbeit nicht konkret voraussagen. Der ästhetische Ausdruck der Skulptur entstand also aus dem Zusammenspiel zwischen Künstlerin (Mensch), dem Einsatz des ziehenden Krans und der Walze und dem Zeitpunkt, an dem die Künstlerin die Maschinen die Biegung der Platte hat abbrechen lassen.

Man kann Fusters Arbeit als künstlerischen Kommentar dazu sehen, dass in der Produktionswelt die körperliche Arbeit bereits weitgehend durch Roboter und Maschinen ersetzt worden ist und der Mensch sich auf die Rolle des Konstrukteurs und Befehlsgebers zurückgezogen hat.

Für das Bauhof-Team von Schneider Bau und die Mitarbeiter von Metallbau Haas waren die Mitwirkung an diesem künstlerischen Projekt eine nicht alltägliche Aufgabe. Eine Walze und der Schneider-Bau-Autokran waren die für die Skulpturenschaffung im Wesentlichen genutzten Maschinen.

Die Skulpturen-Triennale findet statt vom 26. April bis 5. Oktober 2014. Informationen und Termine für das Begleitprogramm zur Ausstellung finden Sie unter www.skulpturen-bingen.de.

Martin Partenheimer

Ihr Ansprechpartner

Martin Partenheimer

Leitung Personal, Marketing
Telefon: + 49 6754 9200-0

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